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Immer noch punktlos musste der SC Deining heute beim
Tabellenzweiten SV Sachsenkam ran, der bisher alle drei Spiele
gewonnen hatte. Vor einem Jahr war es genau an dieser in etwa die
gleiche Situation. Der SC Deining hatte einen schlechten Saisonstart
erwischt und Sachsenkam war vorne mit dabei. Damals endete die
Partie 2:2, wobei unsere Équipe bereits 2:0 führte und unser Kapitän
in der letzten Minute den Ball über das leere Tor schoss. Heute sollte
es uns besser gelingen.
Und tatsächlich waren die Deininger von Beginn an die
spielbestimmende Mannschaft. Ein schnell ausgeführter Freistoß von
Sebastian Unterholzner hätte bereits die Führung sein können, doch
der Torwart erreichte den Ball ebenso noch, nachdem er eigentlich
die Mauer stellen wollte. Hinten stand man gut und ließ eigentlich
keine Chance zu bis der beste Sachsenkamer an diesem Tag mit
dem Rücken zum Tor angespielt wurde und aus der Drehung an
Jungverteidiger Markus Repert den Ball vorbeischlenzte, so dass er
ins Kreuzeck fiel. Doch die Deiniger ließen sich nicht schocken,
obwohl das bereits der dritte Rückstand im dritten Spiel war. Weiter
drückten das Moosbachteam und kam durch Sebastian Unterholzner
und Markus Schmotz erneut zu guten Chancen, die der
hervorragende Sachsenkamer Keeper jedoch immer wieder
vereitelte.
In der zweiten Hälfte wurde es den Deiningern schwerer gemacht,
denn Sachsenkam stand jetzt hinten sehr tief und kompakt, so dass
ein Durchkommen kaum möglich war, jedenfalls nicht mit unseren
Mitteln. Deshalb musste in der letzten Minute eine Standardsituation
her: Fabian Wegstroth drehte einen Freistoß aus dem Halbfeld aufs
Tor. Freund und Feind verpassten und auf einmal war der Ball -
verdienterweise – im Netz. Doch Sachsenkam hatte die Antwort
parat. Anstoß – schlechte Kopfballabwehr von Toni Böckl im
zentralen Mittelfeld (was macht der da?) – Sonntagsschuss des
Sachsenkamer Stürmers – 2:1 – Abpfiff. So ist Fußball.
Nun stellt man sich natürlich die Frage nach dem warum. Eine
mögliche Antwort möchte ich an dieser Stelle liefern: Es braucht nicht
zu wundern, dass es uns nie gelingt, in Führung zu gehen, wenn bis
15 Minuten vor Spiel das Hauptthema nicht Fußball ist, sondern
Mallorca-Urlaube, Kurztripps zu Urlaubsflirts nach Stuttgart, oder
Geburtstagspartys, die erst acht Stunden vorm Spiel enden!
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