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Heute ging es für die Deininger Eleven gegen den TSV Hofolding
schon um mehr, als einem so früh in der Saison lieb ist. Doch nicht
etwa die Tabellenspitze war das Ziel, sondern bloß nicht auf den
letzten Tabellenplatz abzurutschen. Nicht zur Verfügung stand der
Equipe von Cheftrainer Manfred Förg heute Markus Schmotz, der im
Urlaub weilte. Er wurde durch Florian Strobl ersetzt, sonst in der
zweiten Garde aktiv.
Doch man merkte bereits beim Aufwärmen wie heiß das Team auf
den ersten Dreier war: Die Deininger waren von Beginn an giftig in
den Zweikämpfen und hoch konzentriert, auch wenn die spielerischen
Elemente eher Mangelware waren. Doch dann gelang zehn
Minuten vor der Halbzeitpause dem agilen Fabian Wegstroth der
verdiente Treffer zur 1:0 Führung. Doch die Truppe vom Moosbach
wollte noch mehr und kam durch einen Treffer unseres Kapitäns
Robert Sobotta sogar noch zur 2:0 Führung bevor es zum Pausentee
ging. Als Vorbereiter glänzte abermals Wegstroth, der an diesem
Tag auch bester Mann auf dem Platz war. Nach der Pause drängten
die Gäste aus Hofolding unser Team in die eigene Hälfte um den
Anschlusstreffer zu erzielen, was ihnen in der 53. Minute durch ihren
starken Stürmer auch gelang. Doch die Deininger ließen sich nicht
wie schon so häufig aus dem Konzept bringen, nur 10 Minuten später
wussten sich die gegnerischen Verteidiger nicht anders zu helfen
als den wieselflinken Wegstroth unfair im eigenen Strafraum zu fällen.
Robert Sobotta trat an und konnte erfolgreich vollstrecken, wenn
auch erst mithilfe des Nachschusses. Doch nun war der Widerstand
des Gegners endgültig gebrochen, und unsere Elf konnte befreit
aufspielen. Auch der für Florian Strobl ins Spiel gekommene Markus
Repert fügte sich nahtlos in die geschlossene Mannschaftsleistung
ein. Den Schlusspunkt setzte der ebenfalls eingewechselte Torjäger
Dominik Friedrichs. Er bewies seinen Torriecher und staubte erfolgreich
zum 4:1 Enstand ab.
Fazit: Endlich eine Leistung mit der man einigermaßen zufrieden
sein kann. Zwar ist spielerisch noch viel Luft nach oben, kämpferisch
kann man dem Team heute aber keinen Vorwurf machen. Hoffentlich
ist nun der Knoten geplatzt.
rep
   

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